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eBilling ist für viele Unternehmen auch heuer ein Schlüsselthema. Welche rechtlichen Bedingungen gilt es beispielsweise, in Österreich und speziell Zentral- und Osteuropa zu beachten? EDITEL Austria nahm dies zum Anlass, seine Kunden bei einem geselligen Frühstück im Szenelokal Wiens, Motto am Fluss, über die neuesten Entwicklungen zu informieren.

 

Wir alle wissen, dass wir in der Geschäftswelt mit dramatischen Änderungen konfrontiert sind. Ein Ausblick auf die kommenden Jahre zeigt, dass sich das geschäftliche Umfeld in Europa grundlegend von jenem der letzten Jahrzehnte unterscheiden wird. Unternehmen werden viel überlegter vorgehen müssen, um einen Wachstumsweg zu finden, und viel effizienter sein, um im Wettbewerb bestehen zu können.

100 Prozent EDI für Österreichs FMCG-Branche lautet das Ziel der EDI Offensive 2011 des österreichischen Handels. In diesem Rahmen hat GS1 Austria eine breit angelegte Studie – betreut von Univ.-Prof. Dr. Maria Madlberger vom Department of Business and Management der Webster Vienna Private University und Univ.-Prof. Dr. Thomas Foscht vom Institut für Marketing der Karl Franzens Universität in Graz – zur Nutzung von EDI in Österreich in Auftrag gegeben.

WEIN & CO verdankt seinen Erfolg auch einem besonderen Gespür für Trends. Die Shop-in-Shop Kooperation mit Merkur ist der neueste Streich des Wein-Premiumanbieters. Das Erfolgsrezept: Cleveres Marketing und eine flexible Warenbeschaffung durch elektronischen Datenaustausch (EDI).

 

Höhere Effizienz in allen Supply Chain Prozessen ist das Ziel des österreichischen Gesundheitswesens: Die Intensivierung des elektronischen Datenaustausches (EDI) zwischen den Unternehmen der Branche steht dabei weit oben auf der Liste, so ein Fazit beim GS1 Healthcare Day 2011 am 21.September 2011 in der Aula der Wissenschaften in Wien.

In Zusammenarbeit mit dem Anbieter für elektronischen Datenaustausch (EDI) EDITEL Austria hat die Supermarktkette MPREIS innerhalb von 5 Monaten die Anzahl seiner EDI-Partneranbindungen um mehr als 50 Prozent steigern können.

 

250 Millionen Transaktionen von Bestellungen bis Lagerbestandsmeldungen werden jährlich über das eXite Business Integration Network bewegt. Damit gehört eXite zu den führenden eBusiness Plattformen im gesamten CEE Raum – auch dank der Pionierarbeit des EDI User Clubs.

 

Und das in jeder Hinsicht, möchte man sagen. Mitte Jänner 2011 wurde unsere neue Niederlassung – EDITEL Turkey – mit Sitz in Istanbul in Betrieb genommen. Damit verstärken wir nicht nur unsere Handelspräsenz in diesem großen Markt an der Schwelle zu Asien, sondern bieten unseren Kunden und all jenen regionalen Unternehmen, die elektronisch Daten austauschen möchten, lokalen Service und Beratung auf höchstem Niveau.

 

In ungewohnter Atmosphäre wurde am 11. Mai 2011 in Belgrad das erste EDI-Forum des EDITEL Partners für Serbien, der Panteon Group, abgehalten. Im Rahmen einer Fährfahrt mit der Jachting klub Kej konnten sich Vertreter führender Handelsketten und Lieferanteunternehmen über die neuesten Entwicklungen im Bereich des Elektronischen Datenaustausches informieren.

 

Auch heuer hat es sich die EDITEL Austria zum Ziel gemacht den Informationsaustausch zwischen Handel und Lieferanten in Bezug auf die vollständige papierlose Fakturierung weiter zu verstärken. In diesem Sinne veranstaltete der EDI-Dienstleister am 15.März 2011 das zweite Informationsseminar zum Thema Papierlose Fakturierung in der österreichischen Konsumgüterbranche in der Wirtschaftskammer Wien.

Die EDITEL Group hat zum 1. Januar 2011 eine weitere Niederlassung in der Türkei mit Sitz in Istanbul gegründet. Mit der EDITEL Turkey baut der internationale EDI-Full-Service-Provider sein globales Servicenetz rund um den elektronischen Datenaustausch (EDI) weiter aus.

Die Zahl der österreichischen Lieferanten und Handelsfirmen, die elektronische Rechnungslegung mit digitaler Signatur umsetzen, wächst weiter! Damit auch der Informationsbedarf der Partnerunternehmen. EDITEL Austria lädt daher ganz herzlich zum zweiten eBilling Informationsseminar am 15. März 2011 in die Österreichische Wirtschaftskammer Wien ein!

 

 Das Ziel des Projekts war es, REWE International AG auf eine ausschließlich elektronische Rechnungslegung mit digitaler Signatur umzustellen. Im Vorfeld erarbeitete dazu ein branchenweiter Arbeitskreis, bestehend aus Vertretern des österreichischen Handels bzw.

Im zu Ende gehenden Jahr 2010 war das „EDI-Thema Nr. 1“ der Umstieg vom Sammelabrechnungsverfahren auf eine elektronisch signierte, völlig papierlose EDI-Faktura. Nach dem Auftakt durch den REWE Konzern Anfang des Jahres sind in den vergangenen Monaten auch SPAR und Markant auf den Zug der völlig Papierlosen aufgesprungen.

 

 Elektronische Fakturierung in der österreichischen Konsumgüterbranche lautete das Thema der Veranstaltung, zu der sich am 30.09.2010 über 100 Teilnehmer in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien zusammen gefunden haben.