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12.06.2015

Hart umkämpft …

EDI bei Sportfachhandeln

... ist der Kunde im Sportfachhandel. Zwischen Preisschlachten und Wetterkapriolen ist eine flexible und kostensparende Warenbeschaffung ein Wettbewerbsfaktor geworden. Keine andere Branche ist so bestimmt von Sonderangeboten, Schlussverkäufen oder Neueröffnungen. Eine ständige Fluktuation von Preisen, Bestellungen, Lieferungen und Lagerbeständen. Um an der Spitze mitzuspielen, gilt für Sportartikelhändler: der Schnellere gewinnt! Auch bei der Warenbeschaffung.

Schneller als in Echtzeit kann man eine Bestellung derzeit nicht schicken und so sehen immer mehr Unternehmen in Elektronischem Datenaustausch, kurz EDI den Weg zu effizienteren und vor allem flexibleren Supply Chain Prozessen. Die Liste der Vorteile ist lang: Kürzere Lieferzeiten, schnellere Reaktion auf Nachfrageänderungen, zeitnahe Deckung des Produktionsbedarfs, das Einsparen von Lagerkosten und viele mehr. Manuelle Prozesseingriffe werden verringert oder sogar vermiede

Herausforderung Saisongeschäft

Und manuell war bisher fast der gesamte Bestellprozess. Bedingt durch, das für die Branche typische, Saisongeschäft mussten bei Vorsaisonbestellungen Artikelstammdaten immer wieder neu abgeglichen werden. Obwohl fast alle Unternehmen über Warenwirtschaftssysteme (WWS) verfügen, vermied man automatisierte Bestellungen und tauschte diese in Papierform aus - mit der Konsequenz, sämtliche Daten mühsam, händisch im WWS ergänzen zu müssen.

Lösung Never out of stock

Durch den stark steigenden Anteil von ständig bevorrateten sogenannten „Never out of stock-Artikeln“, hat sich dies geändert. Immer mehr große Sportartikelhändler setzen auf automatisierte Warenbeschaffungsprozesse und ziehen so die ganze Branche– im positiven Sinne – mit. Sowohl Sportfachhandel wie Sport2000, Hervis, Sportissimo, A3 Sport, HZH, Alpine PRO als auch die Herstellerseite, wie z.B. Adidas, Thalinger Lange, Amer Sports, Nike und viele weitere sind schon umgesattelt. Das Ziel ist es, die Nutzung von EDI im gesamten Sportfachhandel durchzusetzen. In einer umkämpften Branche können so gemeinsame Synergiepotenziale genutzt werden, die allen Unternehmen eine flexiblere Gestaltung Ihrer Supply Chain ermöglicht.

EDITEL unterstützt Sportartikel-Unternehmen jeder Größe, die Ihre Warenbeschaffung durch EDI optimieren möchten und eine Umsetzung planen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

A3 Sport
Adidas
Alpine Pro
Amer Sports
Kettler
Löffler
Mammut
Nike
Jack Wolfskin
Reebok
Schöffel
Sport 2000
Thalinger Lange
Hervis
 
 

Diese Unternehmen und noch viele weitere aus dem Sportfachhandel nutzen Elektronischen Datenaustausch (EDI) für Ihre Warenbeschaffung:

Wichtigste EDI-Prozesse in der Branche

  • Artikelstammdaten (PRICAT)
  • Bestellung (ORDERS)
  • Bestellbestätigung (ORDRSP)
  • Lieferschein (DESADV)
  • Rechnung (INVOIC)
  • Wareneingangsmeldung (RECADV)

Vorteile durch EDI im Sportfachhandel

  • Kürzere Lieferzeiten
  • Schnellere Reaktion auf Nachfrageänderungen
  • Zeitnahe Deckung des Produktionsbedarfs
  • Einsparen von Lagerkosten
  • und viele mehr