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03.06.2014

Was wurde aus e-Rechnungen an den Bund?

EDITEL e-Invoice

Am 17. April 2014 wurde bereits die 200.000ste Rechnung elektronisch an den Bund übermittelt. Die 100.000ste e-Rechnung hat am 5. März den Bund erreicht. Seit 1. Jänner 2014 gilt die Verpflichtung zur Einbringung elektronischer, strukturierter Rechnungen im Rahmen des Waren- und Dienstleistungsverkehrs mit Bundesdienststellen. Seither werden täglich bis zu 6.000 e-Rechnungen via Unternehmensserviceportal (USP) an Bundesdienststellen wie Polizei, Gerichte, Bundesschulen oder Ministerien übermittelt. Das entspricht annähernd dem früheren Aufkommen an Papierrechnungen.

Erwartet werden künftig 8.000 bis 9.000 Rechnungen pro Tag. Die Entwicklung zeigt, dass die Akzeptanz, wie auch die Durchdringung notwendiger Information einen guten Sättigungsgrad erreicht hat. Auch über Elektronischen Datenaustausch (EDI) werden seit Jahresbeginn monatlich tausende Rechnungen via eXite® an BUND und BBG übermittelt.

Die Startphase der e-Rechnung an den Bund ist also aus aktueller Sicht erfolgreich verlaufen. Die Wirtschaft als Dienstleister/Lieferant oder auch als Anbieter von Vorfeld-e-Rechnungs-Lösungen hat sich auf die Rahmenbedingungen sehr gut eingestellt. Bereits in der Startphase wurden nur wenige e-Rechnungen aufgrund formaler Fehler zurückgewiesen. Das ist ein Indiz für die hohe Benutzerfreundlichkeit des Systems. Dennoch wird laufend an Verbesserungen gearbeitet, die den Lieferantinnen und Lieferanten des Bundes die elektronische Rechnungslegung noch leichter machen sollen.

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