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7 Gründe, warum Ihr Unternehmen beim weiteren Siegeszug von EDI dabei sein sollte

Der Siegeszug von EDI auf der Straße dargestellt mit 5 Pfeilen in einer Richtung

Hätten Sie gewusst, dass EDI bereits in den 1960er-Jahren zum Einsatz kam? Zu jener Zeit gab es zwar noch keine EDI-Standards und die Übertragung erfolgte noch über Telefonleitungen oder Fernschreiber. Aber der Siegeszug des Elektronischen Datenaustausches (EDI) von Geschäftsdokumenten nahm bereits damals seinen Lauf. Heute möchte diese geniale Technik, die permanent weiterentwickelt wird, kaum eine Branche mehr missen. Doch warum ist das so? Und warum wird EDI künftig bei der Digitalisierung der Wirtschaft weltweit eine noch größere Rolle spielen? Die Gründe dafür sind vielfältig.

1)  Die Verlässlichkeit von EDI

„Never change a winning team“, besagt ein altes Sprichwort. Umgelegt auf den Elektronischen Austausch von Geschäftsdokumenten (kurz: EDI), vertrauen mittlerweile extrem viele Unternehmen auf diese weltweit erprobte Technologie. Sie ist für unzählige Lieferanten, Dienstleister und Kunden einfach ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer Supply Chain-Optimierung geworden. Verlässlichkeit ist daher einer der großen Erfolgsfaktoren von EDI. Es läuft alles reibungslos, wie bei einem gut eingespielten Team.

2)  Der „Herdentrieb“ beim Elektronischen Datenaustausch

Ein naheliegender – und auch absolut richtiger – Gedankengang in Zusammenhang mit EDI ist: „Eine Technik, die bei so vielen Unternehmen seit Jahren weltweit erfolgreich zum Einsatz kommt, die muss einfach gut sein.“ Immer mehr Unternehmen erwarten sich von ihren Geschäftspartnern, dass sie ebenfalls EDI nutzen. Denn je mehr Akteure in einer Supply Chain ihre Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen und andere Geschäftsdokumente elektronisch austauschen, desto effizienter ist das System. Es handelt sich also um eine Art „Herdentrieb“, dem immer mehr Unternehmen folgen. Andernfalls werden sie nicht nur den Anschluss an die Technik, sondern womöglich auch Kunden verlieren.

3)  Zugriff auf Geschäftsdokumente von überall

Unternehmen, die noch kein EDI nutzen, haben in Corona-Zeiten wahrscheinlich mit einer ähnlichen Situation auch schon Bekanntschaft gemacht: Eine Rechnung wird vom Lieferanten per Post wie bisher ins Büro geschickt und diese ist daher für die Büromitarbeiter im Home-Office nicht greifbar. Die Digitalisierung von Prozessen mittels EDI hingegen ermöglicht den Unternehmen den ortsunabhängigen Zugriff auf Geschäftsdokumente. Das ist natürlich nicht nur in Ausnahme-Zeiten von unschätzbarem Vorteil.

4)  Die Investitionssicherheit in Zusammenhang mit EDI

Auch folgende Situation dürfte vielen Menschen bekannt vorkommen: Man kauft sich das neueste Smartphone eines bestimmten Herstellers und drei Monate später bringt dieser bereits ein neues Modell auf den Markt. Im EDI-Bereich ist die Sorge unberechtigt, dass man heute in die Technik von gestern, statt in die von morgen investiert. Weiterentwicklungen und Updates sorgen laufend dafür, dass die EDI-Nutzer bei dieser seit Jahrzehnten bewährten Technologie immer auf dem neuesten Stand bleiben. Die stetig steigende Zahl der Nutzer erhöht zudem permanent die Bedeutung von EDI und unterstreicht jeden Tag aufs Neue, dass EDI noch enorm viel Zukunftspotenzial hat.

5)  Digitalisierung senkt die Fehlerquote spürbar

Manche Dinge können Menschen besser als Maschinen. Wir Menschen zeigen beispielsweise Emotionen, sind kreativ und können meist auch mit bislang unbekannten Aufgabenstellungen umgehen. Beim Verrichten von repetitiven Aufgaben ist der Mensch hingegen eine mögliche Fehlerquelle. Durch die Vermeidung von Medienbrüchen (kein Ausdrucken und anschließendes manuelles Erfassen) durch den Einsatz von EDI könnten diese gänzlich vermieden werden.

6)  EDI ist für jedes Unternehmen verfügbar

Keine Frage, EDI ist auch bei den KMU längst angekommen. Anfangs Großunternehmen vorbehalten, profitieren mittlerweile selbst Kleinstunternehmen von der Prozessautomatisierung. Die voranschreitende Technologisierung bringt neue Lösungen, wie Web-EDI, EDI aus der Cloud, EDI as a Service, APIs, etc. hervor und eliminiert damit technische Eintrittsbarrieren. EDI war noch nie so einfach, wie jetzt.

7)  EDI ist weltweit im Einsatz

In unserer globalisierten Welt sind viele Unternehmen längst Teil einer größeren Lieferkette. Sei es als Abnehmer von Rohstoffen aus dem Ausland oder als Exporteur der eigenen Waren. EDI-Standards wie beispielsweise EANCOM werden von Konsumgüterkonzernen in den USA genauso verstanden wie in Vorarlberg oder China. EDI kennt nämlich keine Grenzen!

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Zur Person

Karl Cegner
Leitung Team “Project Delivery & Consulting” EDITEL Austria

 

Über EDITEL

EDITEL

EDI-Dienstleister EDITEL ist ein führender internationaler Anbieter für EDI-Lösungen (EDI = Electronic Data Interchange). Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung von Supply Chain Prozessen unterschiedlichster Unternehmen und Branchen.

Porträtfoto copyright Editel/Petra Spiola
Symbolfoto copyright pixabay

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