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Digitalisierung in der Automobilindustrie

automobilindustrie supply chain

Digitalisierungs-Spezialisten der Automotive-Supply-Chain

Der Automotive-Sektor hat beim Elektronischen Datenaustausch (EDI) seit jeher eine Vorreiterrolle eingenommen. Der kontinuierlich wachsende Austausch von Geschäftsdokumenten zwischen den Geschäftspartnern hat dazu beigetragen, dass diese erprobte Technologie zur Digitalisierung der Supply Chain laufend verfeinert und perfektioniert wurde. Der internationale EDI-Dienstleister EDITEL weiß dank 40 Jahren Erfahrung, worauf es ankommt: Damit die Nachrichten für alle Geschäftspartner auf der ganzen Welt verständlich sind, ist der Einsatz von einheitlichen Standards unumgänglich. Zugleich sind maßgeschneiderte Webportal-Lösungen zur Anbindung der Zulieferer auf dem Vormarsch.

Die Anfänge von EDI und EDITEL reichen bis in die 1980er-Jahre zurück. Bereits damals sorgte der Elektronische Datenaustausch (EDI) zwischen Handelsketten und ihren Lieferanten für eine erhebliche Steigerung der Datenqualität, Planungssicherheit und Kosteneffizienz. Der Automobilsektor mit seiner hochkomplexen Lieferkette entdeckte sehr rasch die Vorzüge von EDI und erweist sich seither als Innovationstreiber. Ein Teil dieser Entwicklung war die Etablierung von branchenspezifischen Standards: VDA beispielsweise ist in Deutschland weit verbreitet, GALIA in Frankreich, ODETTE europaweit und ANSI X.12 in den USA.

Gesamte Zulieferpyramide anbinden

Damit die Lieferketten reibungslos funktionieren, ist eine ständige und fehlerfreie Kommunikation zwischen Fahrzeugherstellern (OEM) und Zulieferindustrie notwendig. Hinzu kommen technisch anspruchsvolle Produktionsmethoden wie Just-in-time (JIT) und Just-in-sequence (JIS). Im Idealfall sollten alle in der Lieferkette, unabhängig von der hierarchischen Zuordnung der Zulieferpyramide (OEM und Tier-1- bis Tier-3-Supplier), untereinander angebunden sein. Auch die Distributoren sollten einbezogen werden. Weltweit werden in der Automotive-Branche EDI-Dokumente, wie etwa Lieferabrufe, Lieferankündigungen, Lieferscheine, Warenübernahmebestätigungen oder Rechnungen, ausgetauscht. Doch die Möglichkeiten gehen noch viel weiter und reichen von der Verwaltung und Optimierung der Geschäftsprozesse mittels Business Monitoring bis hin zur revisionssicheren Archivierung der Belege.

Für die Integration von EDI in die unternehmensinternen Prozesse gibt es mehrere Möglichkeiten. Wie man die Ansprüche aller Geschäftspartner erfüllt kann, beweist der EDI-Dienstleister EDITEL seit mehr als 40 Jahren. Zahlreiche bekannte Namen (Toyota, Skoda, Futaba, Alpine, …) aus dem Automotive-Sektor vertrauen auf EDITEL. Die rasche und unkomplizierte Anbindung (Onboarding) für die EDI-Kommunikation mit neuen Geschäftspartnern wird dabei ebenso geschätzt wie die exakt auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Portal-Lösungen.

Der effizienteste Weg für EDI-Anwender ist die Integration in die unternehmensinternen Supply Chain-Prozesse. Dadurch können EDI-Nachrichten aus der eigenen Software heraus „auf Knopfdruck“ mit allen Geschäftspartnern ausgetauscht werden. Damit erhöht man das Tempo bei der Auftragsabwicklung enorm und die Fehlerquote zugleich gesenkt. Die ankommenden Daten werden über Schnittstellen in die eigene Software eingespeist und sofort weiterverarbeitet.

Neben integrierten Lösungen bietet EDITEL speziell für Großunternehmen maßgeschneiderte Webportallösungen an, um auch kleinere Lieferanten und Geschäftspartner die Möglichkeit zu bieten, EDI nutzen zu können und in den Datenaustausch integriert zu werden. Zahlreiche OEMs haben bereits gemeinsam mit EDITEL solche individuellen Webportal-Lösungen umgesetzt. Diese werden als zusätzliches Service für alle Geschäftspartner der OEMs, die nicht über eine integrierte EDI-Anbindung verfügen, angeboten und ermöglichen eine lückenlose EDI-Kommunikation.

Best Practice Toyota

Der tschechische Automobilhersteller Toyota Motor Manufacturing Czech Republic (TMMCZ), ein Tochterunternehmen des größten Autobauers der Welt, arbeitet bereits seit Anfang 2016 mit EDITEL zusammen. Anfangs migriert man die Daten der früheren Lösung auf das EDI-Service von EDITEL. Integraler Bestandteil eines solchen Migrationsprozesses ist das nahtlose Onboarding der Geschäftspartner. TMMCZ hat sich für ein speziell auf seine Zulieferer zugeschnittenes Web-EDI-Portal entschieden. In weiterer Folge begleitete man 250 Lieferanten beim Onboarding. Durch die Nutzung des Portals konnte TMMCZ seine Kosten senken und den früher durch manuelle Datenfehler verursachten Zusatzaufwand entlang der Produktionskette eliminieren. Neben traditionellen EDI- und Logistikdokumenten, wie etwa Lieferavis, tauschte man dann auch Prognosen und Abrechnungsbelege aus. JIT-Abrufe per Electronic Data Interchange (EDI) sind ebenfalls implementiert.

Nationale und internationale Expertise

Da sich die Zentrale in Österreich befindet, kann EDITEL seine internationalen Erfahrungen sehr gut mit lokalen Marktkenntnissen kombinieren. Zu den Serviceleistungen von EDITEL gehört auch der rund um die Uhr erreichbare technische Notfall-Support. Grundsätzlich ist es sogar unerheblich, welchen Provider die eigenen Geschäftspartner nutzen. Allerdings gibt es sehr viele Gründe sich für EDITEL zu entscheiden. Mehr als 20.000 Unternehmen weltweit haben das bereits getan.

Symbolfoto copyright iStock, Bildnachweis Rainer Plendl
Grafik copyright EDITEL Austria GmbH

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